05.03.2013

Negative: Nothing - 2900 Kilometer zu Fuss für Japan

05.03.2013 00:00 - von:

Am 11. März 2011 wurde Japan von einem starken Erdbeben erschüttert. In der Folge wurde der nordöstliche Teil von Japan von einem Tsunami überflutet. Dann kommt es zum Atomunglück von Fukushima. Der Winterthurer Reisefachmann Thomas Köhler wollte dem japanischen Volk helfen. Wie er dies gemacht hat – erfahren Sie am Dienstag, 5. März 2013 um 18:30 im Top Talk.

  • Jan Knüsel und Thomas Köhler

    Jan Knüsel (Co-Regisseur vom Dok-Film «Negative: Nothing» und Thomas Köhler

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Es waren Bilder wie aus einem Katastrophenfilm. Bis heute haften sie im Gedächtnis. Ein unglaublicher Tsunami, der sich wie eine Dampfwalze durchs Land gepflügt hat. Und das Unglück von Fukushima, das einen ganzen Landstrich zerstört.

Thomas Köhler arbeitete in einem auf Japanreisen spezialisierten Reisebüro und verlor nach der Katastrophe seinen Job. Er wollte Japan in der Krise helfen und wagte eine unglaubliche Reise. 2900 Kilometer lief er vom nördlichsten Punkt Japans bis zum südlichsten Punkt – zu Fuss.

Die unglaubliche Reise wurde verfilmt. Der Dokumentarfilm «Negative: Nothing» zeigt, dass Japan mehr ist als nur ein Katastrophengebiet. Schritt für Schritt für Japan – darum geht es am Dienstag, 5. März 2013 im Top Talk um 18:30 Uhr (mit stündlicher Wiederholung).

Tickets und weitere Informationen gibt es auf www.negativenothing.com

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